Ein Anbieter vermietet IT-Endgeräte im Abo-Modell — bestellt über Partner, abgerechnet monatlich, verdient über den gesamten Lebenszyklus bis zur Zweitverwertung. Wir haben den kompletten Geschäftsprozess in eine Plattform übersetzt.
Wer IT-Endgeräte im Mietmodell anbietet, verkauft kein Produkt, sondern einen Lebenszyklus: Bestellung über Partner, Auslieferung, monatliche Miete inklusive Services, Gerätetausch, Rückgabe, Refinanzierung und am Ende die Zweitverwertung. Jeder Schritt berührt Verträge, Geld und mindestens einen externen Partner.
Partner melden Bestellungen, Gerätetausch und Rückläufer in eigenen Formaten und Kanälen. Jede manuelle Übertragung kostet Zeit — und produziert Fehler, die erst in der Abrechnung auffallen.
Rahmenvertrag, länderspezifische Addenda, monatliche Mietverträge, Ratenfaktoren je Produktkategorie, Nummernkreise — manuell gepflegt wird das zur Fehlerquelle mit Umsatzwirkung.
Ob ein einzelnes Gerät über Miete, Services, Refinanzierungskosten und Verwertungserlös am Ende Geld verdient, kann niemand sagen — schon gar nicht monatsgenau über die Laufzeit.
Monatsrechnungen, Leistungsnachweise und Portfolio-Reports je Kunde entstehen in Handarbeit aus mehreren Quellen — und müssen anschließend noch einmal manuell in ERP und CRM nachgepflegt werden.
Von der Partnerbestellung bis zur Monatsrechnung hat jeder Baustein eine klar definierte Verantwortung — und weiterverarbeitende Systeme wie ERP, CRM, Kundenportal und interne Analytics konsumieren die Ergebnisse parallel über Schnittstellen. Klicken Sie auf einen Baustein für Details zum Ansatz.
Der Order-to-Invoice-Prozess wurde als Domänenmodell konstruiert — Verträge, Assets, Services, Refinanzierung, Verwertung und ihre Geldflüsse in einem Modell. Darauf sitzen erweiterbare Frameworks für Partner, Lebenszyklus, Wirtschaftlichkeit und Abrechnung.
Der Unterschied liegt nicht im Werkzeug, sondern im Schnitt: Preislogik, Vertragsregeln und Schnittstellen sind Konfiguration statt Handarbeit — und jede Änderung ist historisiert und nachvollziehbar.
Vier Unterschiede gegenüber manuell betriebenen Mietmodellen.
Was der Partner meldet, wird ohne Abtippen zum Vertrag, zur Buchung und zur Abrechnungsposition. Neue Partner docken über Adapter an — kein Umbau des Kerns.
Vertragsfindung, Nummernkreise, Ratenfaktoren je Produktkategorie und Service-Positionen folgen Regeln — nicht der Tagesform. Jede Änderung ist historisiert und nachvollziehbar.
Marge und ROI je Geräte-Cluster, monatsgenau über den gesamten Lebenszyklus — inklusive Refinanzierungskosten, Zweitverwertungserlös und Verlängerungsszenarien.
Rechnung, Leistungsnachweis und Portfolio-Reports entstehen reproduzierbar aus dem Modell und fließen über Schnittstellen direkt in ERP und CRM — keine Nacherfassung, keine Doppelpflege.
Der komplette Kernprozess — Partnerbestellung, Vertragsanlage, Lebenszyklus, Refinanzierung, Verwertung, Monatsabrechnung, Übergabe an ERP und CRM — läuft vollautomatisiert auf einem gemeinsamen Domänenmodell. Konfigurierbare Pipelines mit visuellem Editor machen Abläufe sichtbar und änderbar, ohne Code anzufassen.
manuelle Schritte von der Partnerbestellung bis zur abrechnungsbereiten Vertragsposition — und die Frage, ob das Mietmodell verdient, beantwortet das System selbst: je Gerät, je Monat, je Kunde.
Wir übersetzen Geschäftsmodelle in Domänenmodelle und Prozessautomatisierung — von der Partnerschnittstelle über Vertrags- und Abrechnungslogik bis zur Wirtschaftlichkeitsrechnung.
Der beschriebene Weg — Prozess zuerst, integriertes Domänenmodell, erweiterbare Frameworks, Automatisierung statt Handarbeit — ist kein Einzelprojekt, sondern unser Standardansatz für digitale Geschäftsmodelle mit vielen Beteiligten.
Wenn Ihr Geschäftsmodell an manuellen Prozessen hängt — sprechen Sie mit uns darüber, wie aus Bestellung, Vertrag und Abrechnung ein durchgängiger, automatisierter Prozess wird.
Gespräch anfragenMK Zwei Digital GmbH · info@mk-zwei.com